Graz

Kurzbeschreibung von Graz

  • foodsharing Bezirk seit Dezember 2013
  • Anzahl Kooperationen: 72

(Stand: Dezember 2019)

Wir gratulieren zur foodsharing Stadt! Graz hat bereits die Motivationserklärung mit der Stadt unterschrieben.

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Lokale Gruppe

  • Foodsaver*innen: 675
  • Abholer*innen mind. einmal im Monat: ca. 200
  • Engagierte über Abholungen hinaus: 40
  • Kontakt: graz@foodsharing.network
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Öffentlicher Fairteiler

Alle unsere Fair-Teiler stehen auf öffentlichem Grund, sind rund um die Uhr zugänglich und werden von den Foodsaver*innen des Bezirkes auch regelmäßig sauber gemacht, aber auch die Bevölkerung beteiligt sich beim Säubern.

Unter diesem Link finden sich alle unsere Fair-Teiler mit Fotos.

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Öffentlichkeitsarbeit Team

Kontakt Andreas Koseak:
a.koseak@foodsharing.network

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Info Stände

Die letzten Veranstaltungen waren bei Oikis-Kleidertausch, sowie beim Kleidertausch von Nachhaltig in Graz. Auch beim Umweltzirkus ist foodsharing mit einem Infostand vertreten. Sowie beim Vereinsfest des Hip-Hop Vereins Four Elements und dem Tag der offenen Tür des Gemeinschaftsraums Schubertnest in der Uni Graz.

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Öffentliche Rettung

  • Konferenzen
  • Umweltzirkus
  • Weihnachtsmarkt
  • Messen
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Events

Es findet jeden Mittwoch ein foodsharing Stammtisch statt im Radio Helsinki in der Schönaugasse 8 in Graz. foodsharing Infoveranstaltungen werden außerdem regelmäßig im Kollektivcafé „Gmota“ organisiert.

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Bildung Austausch

Unsere Bildungsangebote werden mit Hilfe von Infoveranstaltungen in der Uni bzw. auf Veranstaltungen wie bspw. Kleidertausch und in Kooperationen mit Tanz- und Musikvereinen zielgruppenübergreifend umgesetzt.

Derzeit wird eher auf der Informationsebene agiert. Informationsabende werden vor allem auf der Universität Graz organisiert. Aber auch Radiosendungen werden mit Hilfe des Radio Helsinkis produziert, um mediale Aufmerksamkeit für foodsharing und den Umgang mit Lebensmitteln zu bekommen.

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Betriebskooperationen

Eine örtliche Bio-Supermarktkette „Denn’s“ kooperiert seit längerem mit Foodsharing Graz. Aber auch das vegane Restaurant „Ginko“ und das vegan/vegetarische Restaurant „Die Erde“ sind bereits seit Langem Kooperationspartner von Foodsharing Graz. Diese drei Betriebe überlassen uns ihre Lebensmittel und versuchen, durch eigene Öffentlichkeitsarbeit in Form von Veranstaltungen und Infoblättern auf nachhaltige Ernährungsformen aufmerksam zu machen.

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Öffentliche Kommunikation

Foodsharing Graz wurde 2018 mit dem Umweltpreis des Umweltamtes des Stadt Graz 2018 ausgezeichnet. Für das Engagement zum Thema Lebensmittelretten und der damit verbundenen Bewusstseinsarbeit in Bezug auf Lebensmittelverschwendung in Österreich wurden Foodsharing und ähnliche Projekte von weiteren Initiativen aus Graz ausgezeichnet. Zu diesen Initiativen gehören bspw. Stadtteilzentren bzw. Nachbarschaftszentren, Kollektivcafés und Privatpersonen. Wir danken an dieser Stelle ganz besonders Atmosfair und Flixbus, die uns durch freiwillige Beiträge der Flixbuskunden ein tolles Elektrolastenrad "LaRa" gesponsert haben.

Durch die oben angesprochene Preisverleihung des Umweltpreises wurden Projekte und Initiativen rund ums Thema Lebensmittelretten thematisiert. Im weiteren wurde ein Leitfaden für die Bürger*innen erstellt zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung. Auf der Seite des Land Steiermark findet man die Fairteiler von Foodsharing Graz aufgelistet und eine Weiterleitung zur Foodsharing Homepage.

Das Umweltamt der Stadt Graz hat eine Karte erstellt auf der karitative Einrichtungen wie bspw. das Rote Kreuz, Marienstüberl und der Vinzimarkt sowie die Fairteiler in Graz aufgelistet sind. Dadurch wird sichtbar gemacht, wo Lebensmittel weitergegeben werden können bzw. wie im Falle der Fairteiler, erhalten werden können.

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Runder Tisch

Ein runder Tisch wird in Form des wöchentlichen Stammtisches organisiert. Informationsabende für foodsharing Interessierte gibt es in Kooperation mit dem Kollektivcafe „Gmota“ oder auch in der Universität Graz.

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Mehr Projekte

Es gibt verschiedene Initiativen wie bspw. das „gemeinsame Abendessen“ beim Büro der Nachbarschaften, beim Stadtteilzentrum Triester Siedlung und auch im Kollektivcafé „Gmota“. Dort wird jeweils gerettetes Essen in Kooperation mit foodsharing bzw. in direkter Kooperation mit Restaurants wie dem „Mangolds“ organisiert und interessierten Personen zur Verfügung gestellt. Dadurch soll die Aufmerksamkeit auf die Lebensmittelverschwendung in Österreich gerichtet werden und die Gemeinschaft der jeweiligen Zentren gestärkt werden. Die „gemeinsamen Abendessen“ bekommen dadurch eine gemeinnützige und verbindende Aufgabe auf sozialer und nachhaltiger Ebene. Aber auch die Initiative „Robin Food“ macht regelmäßig in der Fußgängerzone „Herrengasse“ auf Lebensmittelverschwendung in Österreich aufmerksam, indem gedumpsterte Lebensmittel zur freien Verfügung vor Ort verschenkt werden.

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Lebensmittelanbau

In Graz gibt es mehrere Gemeinschaftsgärten und urban Garden Projekte. Diese werden teilweise von „Jugend am Werk“ organisiert, aber auch von kleineren Nachbarschaftsgruppen. Über das „Forum urbanes Gärtnern“ können sich die urbanen Gärten auf einer Plattform präsentieren und werden durch regelmäßige Vernetzungstreffen miteinander verbunden und in Kontakt gebracht.

http://urbanes-gaertnern.at/

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Alternativen

Die Plattform "Nachhaltig in Graz" wurde mit dem österreichischen Klimaschutzpreis in der Kategorie „tägliches Leben“ ausgezeichnet. Diese Plattform gibt Menschen in Graz, die nachhaltiger Leben wollen, praktische Tipps und Empfehlungen für bspw. verpackungsfreie Geschäfte, nachhaltige Restaurants, Initiativen und auch zum Thema Literatur und Veranstaltungen. In dem dazugehörigen „Verschenkladen“ in der Leonhardstraße können Kleidungsstücke gespendet, aber auch erworben werden, um Abfall zu vermeiden und Ressourcenschonender leben zu können. Link zur Plattform Nachhaltig in Graz

Zusätzlich gibt es von der Stadt Graz die Möglichkeit Gemeinschaftsgärten mit einem einmaligen Gründungsgeld zu fördern, sowie die anfallenden Kosten für die Arbeit im Garten im Laufe des Jahres mit bis zu 800€ pro Gartengruppe zu fördern.